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Das Graßlfinger Moos liegt im Gebiet einer früher selbständigen Kleingemeinde, mit einer dörflich geprägten ortsbaulichen Entwicklung.

Dieser historische Hintergrund und der Wandel in der Landwirtschaft hat zu einer Wohnbebauung von einigem Gewicht geführt, jedoch ohne das Gebiet einer ordentlichen Dorfentwicklung zuzuführen.

Das Graßlfinger Moos bildet angesichts seiner Einwohnerzahl und dem Gebäudebestand somit eine Zwischenkategorie zum Außenbereich.

Es findet ein äußerst reges Vereinsleben statt, an dem alle Altersgruppen teilnehmen, wie dies in lebendigen Dörfern üblich ist.

Die Einstufung als „Fläche für die Landwirtschaft“ wird dem nicht gerecht.

Die existierenden dörflichen Strukturen, die einem Ortsteil im Innenbereich entsprechen, bedürfen einer Stützung und einer gewissen ortsgebundenen Entwicklung.

Planungsrechtlich kommt dies derzeit nicht zum Ausdruck. Der Flächennutzungsplan der Stadt Olching spricht zwar von „Kulturlandschaft“ ohne dies in Form eines z.B. Sondernutzungsgebiets oder Dorfgebiets darzustellen.

Eines der Hauptanliegen der IG ist es, diesbezüglich einen verstärkten Dialog zu führen, damit Bestandssicherung und Entwicklungsmöglichkeiten der Kulturlandschaft auch in echtes Planungsrecht umgesetzt werden.

Das Thema der Flächennutzung ist untrennbar mit der Infrastruktur verbunden. Somit sind auch Themen wie Wasser und Abwasserversorgung, Straßenzustand, Internetversorgung etc. ein Anliegen der IG.

Die IG ist inzwischen ein anerkannter Ansprechpartner der Stadt Olching und durch Ihre Mitgliedschaft können Sie unseren Forderungen Gewicht verleihen!

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